edit abstract. Im Film «Platzspitzbaby» spielt die 12-jährige aus Küsnacht die Tochter einer drogensüchtigen Mutter. Mwezi: Wir verstanden uns wirklich auf Anhieb, aber das Vertrauen ist mit der Zeit noch zusätzlich gewachsen. Mwezi ist auch privat äusserst musikalisch und steuert zusätzlich den Titelsong «Ich gibe nöd uf» bei. Ich sog Emotionen und Stimmungen auf, das war das Wichtigste. Können Sie sich noch an die Bilder erinnern, die damals übers Fernsehen und die Zeitungen omnipräsent waren?Sarah Spale: Ich bin in Basel aufgewachsen, und die Bilder vom Platzspitz bekam ich am Rande mit. Im Gespräch verrät sie, wie sie zu der Hauptrolle kam … Matchentscheidend für eine gelungene Verfilmung von «Platzspitzbaby», basierend auf der Autobiografie von Michelle Halbheer (34), war die Besetzung der im Buch elfjährigen Mia. Januar mit dem beiden Frauen unterhalten. War das nicht seltsam für Sie?Mwezi: Nein im Gegenteil, ich mag viele dieser 80er- und 90er-Songs. Meine Eltern haben mich in einer Agentur angemeldet. Eine Lösung wird es wahrscheinlich leider nie geben. Die Mutter hält ihre Versprechen nicht, wird immer wieder rückfällig und missbraucht die Liebe ihrer Tochter. No article has been created yet, you can start one. Die ersten sehr emotionalen Szenen, in denen ich zum Beispiel weinen musste. Es war mir sehr wichtig, dass Sandrine authentisch ist und keine Karikatur wird. Sondern ich habe auch diesen imaginären Freund Buddy, den ich mir vorstelle, wenn es mir schlecht geht. Wie kamen Sie das erste Mal mit der Geschichte und Bildern von damals in Kontakt?Mwezi: Ich hatte natürlich keine Ahnung davon. Erst als ich den Castingaufruf gesehen hatte und mich ernsthaft dafür interessierte, schaute ich mit meinen Eltern, was dort passiert ist. Der Film erzählt emotional und ungeschönt die Geschichte der kleinen Mia, gespielt von Luna Mwezi. Diese Bilder, die ich da gesehen habe, fuhren mir hauptsächlich ein. Für Mia ist der Neuanfang alles andere als einfach. Aus meiner Perspektive der Mutter sehe ich den Versuch von Sandrine, alles richtig zu machen und das Beste zu geben. Und ich flüchte ja nicht nur in die Musik. Januar 1990. Und ich war auch bei einer Abgabestelle. Schnell macht sich Rauch breit, Mia hustet, schlägt mit dem Kissen auf die Flammen. Die Ohnmacht und die Verzweiflung, nichts wirklich tun zu können, wenn jemand abstürzt, macht mir Angst, und ich hatte während der Drehzeit einen grossen Respekt vor meiner Rolle der Mutter Sandrine. Luna Mwezi (vorne) und Sarah Spale beim BLICK-Interviewtermin. A lonely private investigator is contacted by a mysterious woman who pulls him into a mind game known as 'telephone walking'. RIVALE Regie: Markus Lenz (Deutschland, Ukraine 2020) Nach dem Tod seiner Großmutter gibt es in dem ukrainischen Dorf niemanden mehr, der sich um den 9-jährigen Roman kümmern kann. Sarah Spale, Sie sind selber Mutter und waren ursprünglich auch pädagogisch tätig, halfen Ihnen dies für Ihre Rolle?Spale: Wenn ich an eine Rolle herangehe, nehme ich immer alles mit, was ich an Voraussetzungen habe und was ich bin, alle Prägungen, alle Gefühle. Jahresrückblick 2020: Eine Berg- und Talfahrt für das Schweizer Filmschaffen, Direktorin Catherine Ann Berger verlässt SWISS FILMS, Online talk: "Swiss filmmakers in conversation with Emilie Bujès" >>, IDFA 2020: Eröffnungsfilm und Rekordbeteiligung von Dokumentarfilmen aus der Schweiz, Wechsel im Präsidium von SWISS FILMS: Catherine Mühlemann folgt auf Josefa Haas, e-Booklet DOCS FALL 2020: New Swiss documentaries, docs coming soon and in production >>, SWISS FILMS an den Internationalen Kurzfilmtagen Winterthur, e-Booklet FICTION FALL 2020: New Swiss feature-length and short films, films coming soon and in production >>. Die zwölfjährige Luna Mwezi aus Küsnacht spielt im Film «Platzspitzbaby» die Tochter einer Drogenabhängigen. Spale: Ich kann unterstreichen, was Luna über Mia sagt. Seine Mutter Oksana arbeitet als … Die Dreharbeiten waren für die von ihren Eltern und einem Coach unterstützte Newcomerin nicht immer einfach: «Manchmal habe ich zu Hause wirklich einfach geweint, und das hat all die schlechten Emotionen ausgewaschen.» Wichtigen Support erhielt Mwezi auch von Pierre Monnard (43) und ihrer Filmmutter Sandrine, gespielt von Sarah Spale (39). Luna Mwezi, dies ist Ihre allererste Filmrolle. Verstanden sich bei den Dreharbeiten auf Anhieb: Luna Mwezi (links) und Sarah Spale. Luna hatte einen Coach, der sie betreute. Es gab eine spannende Szene, die dann beim Endschnitt rausfiel. … Wichtig ist, dass wir Diskussionen führen: Was sind wir für eine Gesellschaft? Wir probten gemeinsam mit den Männern und sprachen darüber, welcher passen würde. © 2020 Blick.ch. Das war sehr hilfreich, und der Papa gehörte dann sofort auch zu unserer Film-Familie. Und es wird im Film auch keine vorgeschlagen. ... rumschreien und die eigenen Eltern in den Wahnsinn treiben. Platzspitzbaby: Warum du den Film mit Sarah Spale und Luna Mwezi sehen musst Dem Elend überlassen, vor sich hinsiechen: Sarah Spale als drogensüchtige Sandrine mit … Sie ist eines der vergessenen Kinder von drogenabhängigen Eltern, denen Monnard seinen Film gewidmet hat. Luna Mwezi: Sie dagegen kamen erst 15 Jahre nach der Platzspitz-Räumung auf die Welt. Luna Mwezi: Sie dagegen kamen erst 15 Jahre nach der Platzspitz-Räumung auf die Welt. Also haben mich meine Eltern in einer Agentur angemeldet. SonntagsBlick hat sich vor dem Kinostart am 16. Als das Mädchen Mia (Luna Mwezi) und ihre Mutter Sandrine (Sarah Spale) in dem neuen Zuhause ankommen, scheint alles seinen geregelten Lauf zu nehmen. Der erste Blick der Nachbarin ist ein schiefer. Auch für die Karriere ist es sicher von Vorteil, wenn man nicht auf ein Genre abonniert ist. Und sie möchte auch von ihr geliebt werden, doch zwischen ihnen steht die Sucht. Der Kinofilm hat Luna Mwezi über Nacht zum Shootingstar gemacht. Michelle Halbheers Mutter gehört der Platzspitz-Generation an; schwerst drogenabhängig vernachlässigte und gefährdete sie nicht nur sich selber, sondern auch ihr Kind. Platzspitzbaby ist ein Schweizer Spielfilm nach Vorbild der gleichnamigen Autobiographie von Michelle Halbheer aus dem Jahr 2020, die ihre Kindheitserinnungen an die Beziehung mit ihrer Mutter zusammen mit der Journalistin Franziska K. Müller im 2013 erschienenen Buch Platzspitzbaby festhielt. Wo setzen wir Grenzen? Inspiriert vom Bestseller von Michelle Halbheer hat Pierre Monnard den Film «Platzspitzbaby» mit Luna Mwezi als Mia und Sarah Spale als ihrer drogenabhängigen Mutter Sandrine gedreht. So beschreibt es Michelle Halbheer in ihrem Buch «Platzspitzbaby» von 2013, auf dem Monnards Film beruht. Können Sie solche Zuschauerreaktionen verstehen?Mwezi: Mia liebt ihre Mutter über alles. «Aus!», ruft jemand nach wenigen Sekunden und sofort gibt es Bewegung im Nebenraum, wo die Mutter der jungen Schauspielerin Luna Mwezi, die Mia spielt, den Dreh via Bildschirm mitverfolgt, zusammen mit dem Set-Aufnahmeleiter und Crewmitgliedern. Aber ich habe auch viele Fotos aus dieser Zeit angeschaut und einen Dokumentarfilm gesehen. Heute spaziert man wieder dort, wo damals die Hölle war. Die zwölfjährige Luna Mwezi aus Küsnacht spielt im Film «Platzspitzbaby» die Tochter einer Drogenabhängigen. SonntagsBlick: 1992, als der Platzspitz geräumt wurde, waren Sie zwölfjährig. Es ging in meiner Vorbereitung vor allem darum, Grenzen zu überschreiten. Sich lieben zu können oder es jedenfalls zu versuchen und zu wollen, das ist permanent da und treibt die beiden auch so nach vorne und immer weiter. Doch er existierte nicht nur meiner Vorstellung, sondern es war ein Plüschtier, ein Hund, mit dem ich mich unterhalten konnte. A Swiss-German rural peasant family takes Max, a crude 15-year-old boy, into a foster situation of constant bullying. Diesmal zusammen mit Luna Mwezi (12), die ihre Tochter Mia spielt. Und so wurde ich angefragt, ob ich am Casting für den Film «Platzspitzbaby» teilnehmen wolle. Dann startete der Film Platzspitzbaby. Doch dagegen habe ich nichts. Im Leben der 11-jährigen Mia (Luna Mwezi) geht es drunter und drüber.Ihre Eltern Sandrine (Sarah Spale) und Andre (Jerry Hoffmann) machen gerade eine richtig hässliche Scheidung durch.Außerdem steht nach der Auflösung der offenen Drogenszene in Zürich ein Umzug in ein kleines Kaff an. Doch das neue Glück ist fragil und die Idylle von kurzer Dauer. Zuerst mussten wir uns dann als Schauspielerinnen kennenlernen, uns einspielen. Der Regisseur greift mit «Platzspitzbaby» ein Kapitel Schweizer Geschichte auf, das alle kennen, aber über das man kaum spricht. Deshalb erstaunt es nicht, dass die Schauspielerei nach wie vor ihr grosser Traum ist. Eine schwierige Frage: Was kann man lernen aus diesem Film? Aber zu Hause sprachen wir offen darüber. Mwezi: Ich hatte natürlich keine Ahnung davon. Luna Mwezi (links) und Sarah Spale beim BLICK-Fotoshooting in Anlehnung an die im Film gezeigten Aufnahmen im früher noch gängigen Foto-Automaten. Logisch ist das toll für die Karriere, wenn man nicht nur auf eine Rolle gemünzt ist. Fascinated by her voice, Aloys discovers an imaginary universe that allows him to break out of his isolation. SonntagsBlick hat die Newcomerin und den Shooting-Star zum Interview getroffen. Ich habe eine Menge Gespräche geführt, unter anderem mit einem Arzt, der seine Praxis damals an der Langstrasse hatte, und mit ehemaligen Drogenabhängigen. Bild: Ascot Elite. Was reizte Sie an diesem schweren und hochtraurigen Stoff?Mwezi: Ich wollte halt einfach ausprobieren, ob ich überhaupt eine Chance habe. Sie mag Pferde und hat eine Kornnatter als Haustier. 09.01.2020 St. Galler Tagblatt abonnieren Geboren 2007, aufgewachsen in Zürich, Schweiz. Was war die grösste Schwierigkeit beim Drehen? Mwezi: Man kann schon etwas lernen, finde ich. Mit Luna Mwezi, Sarah Spale, Anouk Petri, Delio Malär. Doch bei uns gab es auch eine offene Drogenszene, kleiner als in Zürich, am Rhein unten, das habe ich 1:1 mitbekommen. Deshalb kann ich das gut verstehen. International bekannt wurde Spale mit dem Film «Nachtzug nach Lissabon» von 2013 nach dem Bestseller des Berners Pascal Mercier (73). Im Oktober 2018 wurde sie zu einem Casting für den englischsprachigen Film HAVEN - ABOVE SKY (Executive Producer Roland Emmerich) eingeladen und daraufhin für eine kleine Sprechrolle engagiert. Bis zum Zeitpunkt als zufällig wieder ein ehemaliger Kollege auftaucht, geniesst das Mutter-Tochter-Gespann schöne Momente zusammen. Ich mag es auch nicht, wenn ich bei einer Sprachnachricht meine eigene Stimme höre. Schauspielerin Luna Mwezi spielt die 11-jährige Mia, die bei ihrer drogensüchtigen Mutter lebt und erzählt im Video, wie sie die Drehtage verarbeitet hat. Für Regisseur Pierre Monnard war einzig entscheidend, dass er ein so junges Mädchen findet, die eine so anspruchsvolle Rolle auch ausfüllen kann. Ich stiess stets auf offene Türen, machte aber auch transparent, wer ich bin. Das prägte und beschäftigte mich, weil ich es hautnah und persönlich mitbekam. Beide Eltern sind UK/CH Doppelbürger, deshalb ist Luna auch zweisprachig aufgewachsen. Ihre Eltern Sandrine (Sarah Spale) und Andre (Jerry Hoffmann) machen gerade eine richtig hässliche Scheidung durch. Besonders liebt sie jedoch in Rollen rein zu schlüpfen und in andere Welten einzutauchen. Sehr faszinierend und gleichzeitig sehr komisch. Mia hat ja so eine Art, nie aufzugeben. Wenn Luna Wedler vor der Kamera steht, ist sie ein Vulkan, eine Naturgewalt. Wenn man sich den Film anschaut, kann man wütend werden über Sandrine. Und man versteht nicht immer, warum Mia bei ihr bleibt. Und haben Sie sich bereits auf einer grossen Leinwand gesehen?Mwezi: Ja, und es war ein komisches Gefühl, vor allem wegen der Stimme. Wie kamen Sie das erste Mal mit der Geschichte und Bildern von damals in Kontakt? Ab jetzt wird alles anders. Und wie reagierten Ihre Eltern und Ihr näheres Umfeld auf Ihr Interesse?Mwezi: Sie haben mich von Beginn weg voll unterstützt. Hatten Sie als kleines Kind selber auch so einen Freund, den niemand ausser Ihnen sehen konnte?Mwezi: Ich hatte auch einen. Überall hängen bereits Plakate mit Ihnen drauf. Laut Halbheers Buch leben in de… Luna Mwezi: Nachdem ich 2015 den Film «Schellen-Ursli» ­gesehen hatte, wollte ich auch einmal in einem Film mitspielen. Ich persönlich finde es wichtig, dass es im Film nicht nur eine Person gibt, der man eine Schuld geben kann. Schon nur, um ein Telefon in die Hand zu nehmen und bei einer solchen Stelle anzurufen und zu fragen: Darf ich vorbeikommen? 09.02.2020 09.02.2020 Christoph Aebi 910 Views 0 Kommentare Anita Hugi, Baghdad in my Shadow, Carsten Schloter, Daniel Howald, Jagdzeit, Luna Mwezi, Maria Müller, Micha Lewinsky, Michelle Halbheer, Philippe Graber, Pierre Monnard, Platzspitzbaby, René Gardi, Solothurner Filmtage, Stefan Kurt, Ulrich Tukur, Verband Filmregie und Drehbuch FDS Sandrine («Wilder»-Star Sarah Spale) hat es ihrer 11-jährigen Tochter Mia (die Neuentdeckung Luna Mwezi) versprochen. Im Oktober 2018 wurde sie zu einem Casting für den Michelle ist knapp zehn, als sich ihre Eltern scheiden lassen und sie in die Obhut ihrer heroin- … Der Platzspitz in Zürich, aufgenommen im Juni 1990. Nachdem sie mit ihren Eltern den Film SCHELLEN-URSLI gesehen hatte, wollte sie unbedingt auch in einem Film mitspielen. Ein dunkles Kapitel zeitgenössischer Schweizer Geschichte, welches international für Schlagzeilen sorgte und das Image der Stadt nachhaltig trübte: Drogenszene auf dem Platzspitzareal in Zürich, aufgenommen am 22. Diese Mutterfigur gern zu bekommen und ihre Tiefen und Abgründe verstehen zu können, das fand ich wahnsinnig spannend. Deren Zusammenarbeit hat sich bereits bewährt: Die Baslerin ist unter Monnards Regie bis Mitte Februar erneut als Ermittlerin in der SRF-Serie «Wilder» zu sehen. Sie ist frustriert und traurig, weil die Mutter sagt, ich höre auf, und trotzdem sind da immer wieder die Drogen. Sarah Spale spielt die drogensüchtige Mutter von Mia (Luna Mwezi, 12, rechts). Luna und ich begegneten uns das erste Mal, als gerade der Film-Vater gecastet wurde, und ich empfand uns auf Anhieb als Team. Pierre Monnard führte die Regie des Films, welcher unter anderem die Biographie von Michelle Halbheer aufgreift. FUORI CONCORSO WIR ELTERN. Einfach nur kaputt.

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